Wie wir Dienste bewerten: Was hinter unseren 0-10-Punkten steckt
Unsere 0-10-Bewertung misst Vertrauen als Ganzes, nicht bloß, ob ein Dienst KYC verlangt oder darauf verzichtet. Was alles in die Bewertung fließt und wie wir sie zusammensetzen, erklären wir hier Schritt für Schritt.
The Editors
Methodology
Mehr als ein KYC-Häkchen
Ein Dienst kann zwar ohne KYC angeboten werden, dennoch eine schlechte Entscheidung sein. Man denke nur an verwahrende Tauschbörsen, deren Kunden bereits mit eingefrorenen Guthaben konfrontiert wurden. Unsere Bewertung setzt sich aus fünf Faktoren zusammen: der KYC-Haltung, dem Verwahrmodell, der Transparenz, der Erfolgsbilanz sowie der betrieblichen Gesundheit.
Die Stufen erzählen die zweite Hälfte der Geschichte
Neben der Bewertung ordnen wir jedem Dienst eine Stufe zu, die von L0 (vertrauenslos) bis L5 (obligatorische Identitätsprüfung) reicht. Die Bewertung sagt Ihnen, wie gut ein Dienst insgesamt abschneidet; die Stufe beantwortet jene präzise Frage, die Sie auf diese Seite geführt hat.
Nachprüfungen
Die Verfügbarkeit überwachen wir automatisch, Richtlinien werden bei jeder Änderung neu geprüft. So wird ein Dienst, der stillschweigend eine Verifizierung einführt, umgehend neu bewertet.
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